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Mein Abschlussprojekt

Mein Abschlussprojekt

Wie ich vorher schon ein paar Mal erwähnt habe, bin ich momentan dabei, an meinem Abschlussprojekt zu arbeiten. Dieses Projekt ist der abschließende Teil meines Studium, es hängt also einiges daran, dass ich dieses Projekt erfolgreich meistere und bestehe. Ihr könnt euch also vorstellen, wie nervös mich dieses Projekt bereits macht!

Bei meinem Abschlussprojekt geht es darum, einen kurzen Film zu produzieren, welcher dann bewertet wird und auf dem meine Abschlussnote basiert. Obwohl es nur ein kurzer Film sein soll, erfordert dies einiges an Vorbereitung und Arbeit. Damit ihr einen Eindruck davon bekommt, wie so ein Projekt läuft, habe ich dies hier dokumentiert.

Die Vorbereitung

Einer der größten Aspekte für ein Filmprojekt, insbesondere bei einem so wichtigen, ist die Vorbereitung. Diese nimmt genau so viel, oder sogar mehr Zeit in Anspruch, wie die tatsächliche Ausführung. Bevor man nämlich mit einem Filmprojekt anfangen kann, muss man so einiges beachten und planen. Wenn man dies nicht macht, ist Chaos praktisch vorprogrammiert.

Zunächst einmal muss man genau planen, worum es in dem jeweiligen Film gehen soll. Außerdem muss man sich im Voraus darüber im Klaren sein, wie genau man das Thema des Films vermitteln möchte, wie man dieses Konzept erreicht und welche Ressourcen man dazu benötigt. Erst dann kann man mit dem eigentlichen Projekt beginnen.

Die Ausführung

Auch wenn man ein Filmprojekt erfolgreich durchgeplant und strukturiert hat, sich über die notwendigen Ressourcen bewusst ist und diese auch vorweisen kann, ist die Ausführung eines Filmprojekts kein Kinderspiel. Immerhin geht es hier darum, Ideen in tatsächlichen Filmsequenzen zum Leben zu erwecken. Dabei kommt es oft vor, dass man Aspekte spontan ändern oder anpassen muss.

Für mein Filmprojekt musste ich unter anderem Schauspieler finden, da meine Filmidee ein paar Charaktere beinhaltet. Das bedeutet auch, dass ich meine Ideen richtig rüberbringen und erklären muss, damit die Schauspieler das Konzept verstehen und zum Leben erwecken können. Ihr könnt euch also bestimmt vorstellen, wie nervös ich in Bezug auf das Endresultat bin!

Was gibt es über meine Stadt zu wissen?

Was gibt es über meine Stadt zu wissen?

Natürlich wird jeder, der aus Deutschland kommt, schon von Frankfurt gehört haben. Immerhin ist es eine der größten Städte und das Finanzzentrum des Landes. Doch leider kennen die meisten Frankfurt nur durch einen eher stressigen Zwischenstop am Frankfurter Flughafen oder zum Beispiel wegen einer Geschäftsreise, durch die man ein paar Tage hier verbringt.

Doch Frankfurt hat so viel mehr zu bieten als nur seinen Flughafen und den Finanzdistrikt. Die meisten Besucher der Stadt sind sich nicht darüber bewusst, dass es hier auch romantische kleine Viertel und viel kulturelles Erbe zu finden gibt. Aus diesem Grund möchte ich euch ein paar meiner Lieblingsorte in Frankfurt vorstellen.

Sachsenhausen und die Klappergasse

Eines der schönsten Viertel der Stadt ist definitiv Sachsenhausen. Der Stadtteil mit seinen schmalen Gassen, den vielen kleinen Cafés und Restaurants ist besonders bei Einheimischen sehr beliebt, denn hier kann man dem Großstadttrubel eine Weile lang entgehen und Frankfurt so erleben, wie es wohl in alten Zeiten gewesen sein muss.

In Sachsenhausen hat man außerdem die Möglichkeit, ein paar echte Frankfurter Spezialitäten zu entdecken. Dazu gehört zum Beispiel der berühmte „Äppelwoi“, und ihr könnt mir glauben, dass dieser sächsische Apfelwein ein echtes Geschmackserlebnis ist. Den besten Äppelwoi findet ihr insbesondere in der berühmten mittelalterlichen Klappergasse, die so oder so jeder Tourist in Frankfurt besuchen sollte.

Der Mainkai und die Frankfurter Skyline

Der Mainkai gehört zu den bekanntesten Promenaden Frankfurts. Natürlich hängt die Bekannteheit des Mainkai vor allem mit seiner Lage direkt am Main zusammen, doch das ist noch lange nicht alles. Der Mainkai bietet sich auch ideal dazu an, einen gemütlichen Spaziergang zu machen und sich zum Beispiel auf den Weg zum berühmten Museumsufer zu machen.

Doch der Mainkai beinhaltet auch eine weitere Attraktion, welche man so in Deutschland sonst nicht findet: Die Frankfurter Skyline. Keine andere Großstadt hierzulande bietet eine solch beeindruckende Skyline wie die Stadt am Main. Um die Skyline von ihrer atemberaubendsten Seite zu sehen, empfehle ich, zum Sonnenuntergang einen Spaziergang entlang des Mainkais zu unternehmen.

Meine Lieblingsfilme

Meine Lieblingsfilme

Ihr kennt das bestimmt: Es gibt Filme, die kann man immer und immer wieder ansehen und sie werden einfach nicht langweilig! Hier verrate ich euch meine Favoriten. Ich hab sie sogar auf DVD, was heutzutage fast schon altmodisch ist. Aber egal, ich hab sie griffbereit und kann mir jederzeit eine Auszeit gönnen mit diesen Juwelen!

Ich mag Filme, die mich auch ein wenig zum Denken anregen. Von „Butterfly Effect“ etwa war ich so beeindruckt, dass ich danach gleich stundenlang zum Schmetterlingseffekt recherchiert habe. Wie sich bestimmte Gegebenheiten bedingen, selbst wenn sie tausende Kilometer entfernt voneinander passieren. In diese Kerbe schlagen auch „Babel“, „Donnie Darko“ und „Lola rennt“, vom deutschen Regisseur Tom Tykwer.

Lola rennt

Franka Potente begeistert mich als Lola immer wieder aufs Neue. Innerhalb von 20 Minuten muss Lola versuchen, ihrem Manni mit 100.000 Mark aus der Patsche zu helfen. Der Film bietet drei unterschiedliche Versionen an, wobei die letzte ein Happy Ending verspricht. Moritz Bleibtreu erfrischt mich in seiner Rolle als Manni auch jedes Mal.

Wenn wir auch schon bei deutschen Produktionen sind: Doris Dörries Filme kann ich sehr empfehlen! Die Regisseurin wurde 1955 in Hannover geboren. In ihren Filmen verarbeitet sie teilweise auch persönliche Erlebnisse, so zum Beispiel den überraschenden Tod ihres damaligen Mannes. Aber wenn Dörrie durchaus eine nachdenkliche Ader zeigt, so denkt man sich bei ihren Filmen dennoch „Wie schön!“.

Grüße aus Fukushima

Dörries neuester Film beschäftigt sich mit den Nachwehen der Erdbeben- und Nuklearkatastrophe in Fukushima. Die junge Deutsche Marie reist dorthin, um den Überlebenden als Clown etwas Abwechslung und Erheiterung zu bringen. Doch es ist Marie, die der Situation nicht standhält. Ihre eigenen Probleme, die sie in Deutschland zurücklassen wollte, quellen auf und sie muss sich nun endlich damit auseinandersetzen.

Ihr seht, ich bin jetzt ziemlich in die deutsche Filmwelt abgeschweift. Aber ich muss sagen, dass aus Deutschland einfach gute Filme gekommen sind, auch wenn sie es auf einem U.S.-dominierten Markt natürlich schwer haben. Mein derzeitiger Lieblingsfilm, der gerade im Kino läuft, ist „Die Verlegerin“. Er gibt tolle Einblicke in die Welt des Zeitungsjournalismus der 1970er Jahre.

Warum mich Filme so begeistern

Warum mich Filme so begeistern

Im Kino zu sitzen und die ersten Minuten eines Filmes zu sehen, den Geruch von Popcorn in der Nase während das Gemurmel der anderen Leute langsam verstummt, ist ein ganz besonders Gefühl. Für mich jedoch ist der Film viel mehr als das. Film ist meine Leidenschaft, meine Kunst und mein Ausdruck.

Für mich übermittelt der Film wie keine andere Kunstform, was den Menschen im Innersten bewegt. Des Menschen tiefste Gefühle, seine Bedürfnisse und Ängste können zum Ausdruck gebracht werden. Dabei wird dem Künstler größtmögliche Freiheit gelassen, keine starre Form begrenzt ihn in seiner Ausdrucksweise. Wie keine andere Kunstform ist der Film mehrdimensional und frei.

Früher

Meine Familie hatte mit Kunst nicht viel am Hut. Dennoch bekam ich von meinem Patenonkel auf den zehnten Geburtstag eine alte Lumix geschenkt. Ab diesem Moment hatte ich Feuer gefangen. Es faszinierte mich, dass man einen vergänglichen Moment durch einen so kleinen Apparat zu einem Stück Ewigkeit machen konnte.

Als ich älter wurde und die technischen Möglichkeiten größer, entdeckte ich das Filmen. Von meinem ersten Lohn kaufte ich mir eine Videokamera. Noch mehr als beim Fotografieren war ich überwältigt von den Möglichkeiten. Ich empfand es als unglaubliche Freiheit, um nicht zu sagen Macht, die Wirklichkeit so festzuhalten und zu konservieren, wie ich sie sah.

Heute

Meine Begeisterung für das Filmen ist seither nur gewachsen. Noch immer opfere ich häufig und gerne einige Stunden Schlaf, um Nachtaufnahmen zu machen oder zu schneiden. Meine Projekte werden immer größer und dafür bin ich sehr dankbar. Deshalb habe ich mich auch entschieden, das Filmen zu meinem Beruf zu machen.

Freelancer zu werden, ist der Traum von vielen, aber auch ein Risiko. Ich hatte Angst, ja. Natürlich. Doch im Nachhinein war es eine der besten Entscheidungen, die ich je traf. Nie zuvor arbeitete ich so viel wie jetzt und nie zuvor war ich glücklicher. Film ist meine Leidenschaft, meine Kunst und mein Ausdruck.

Mein Leben – Mein Blog – Meine Leidenschaft

Mein Leben – Mein Blog – Meine Leidenschaft

Wer bin ich? Mein Name ist Carlo, der absolute Film- und Filmmusik-Fan. Momentan wohne ich in der fünftgrößten Stadt von Deutschland – Frankfurt. Die Stadt ist wunderschön, ich bin total sowohl in ihren einzigartigen Charme als auch in die positiven Menschen verliebt.

Frankfurt gibt mir die Freiheit, meine Persönlichkeit der Welt zu zeigen und parallel auch meine Fähigkeiten zu entwickeln. Und die Kinematographie – ah, sie ist für mich eine Art Therapie! Stundenlang kann ich vor meinem PC sitzen, nur um mehr über die neusten Techniken zu erfahren!

Über mich

Ich liebe alles, was mit Kreativität verbunden ist – noch als kleines Kind, waren die Filme und die Filmmusik schon immer meine größte Leidenschaft. Mit großer Interesse und Neugier habe ich nach allen möglichen Materialien über die Klassiker im deutschen und internationalen Kino gesucht.

Im Gymnasium habe ich mich dann entschieden, diese Leidenschaft zu meinem zukünftigen Beruf zu machen. So einige Jahre später habe ich mich entschlossen, Audiovisual and Cinema Studies an das Göthe-Universität in Frankfurt zu studieren. Mittlerweile habe ich auch meinen eigenen Blog gestartet.

Mein Blog – mein Leben

Mein Blog ist auch meine Inspiration. Hier kann ich nicht nur alle meine Gedanken und Ideen mit euch teilen, sondern auch euch ermutigen, für eure Träume zu kämpfen! Und ich glaube, dass wenn man seine echte Berufung findet, braucht man nie mehr richtig zu „arbeiten“.

Auf dem Blog findet ihr auch viele interessante und spannende Geschichten über das Studentenleben und meine Erlebnisse in Frankfurt! Falls ihr weitere Fragen, Kommentare oder einfach Ideen haben, zögert ihr nicht, mir eine E-Mail zu schreiben! Ich freue mich immer auf euer Feedback!